Abt. Leichtathletik

Leichtathletik-Hallen-Meeting in Dortmund

*Leistungskurve der Nachwuchsathletinnen von der Mittelahr zeigt weiter nach oben*

In der neu gestalteten Dortmunder Helmut-Körnig-Halle wurde am Sonntag, 01.03.2020 das Leichtathletik-Hallensportfest des DJK SuS Brambauer ausgetragen.

Der SV Blau-Gelb-Dernau nahm mit 11 Nachwuchsathletinnen im Alter von 9 bis 16 Jahren in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, 200 m, 800 m und im Hürdensprint teil. Hochsprung und Kugelstoßen konnten aufgrund erheblicher zeitlich-ablauforganisatorischer Verzögerungen nicht absolviert werden.

Eileen Klotzki und Veronika Bitzen (W10) nahmen zum allerersten Mal an einer Veranstaltung dieser Größenordnung teil und konnten viele positive Eindrücke sammeln und im 50-m-Sprint, Weitsprung und über die 800m eine Menge lernen.

Gleiches galt für Miriam Grunz und Mia Hogen (beide W13), die im Weitsprung und 60-m-Sprint ihr Bestes gaben. Mit guten Leistungen überzeugen konnten auch Lea Müller, Sarah Laukat, Christine Zatcha und Isabella Zavelberg (alle W13), die bereits über mehr Wettkampferfahrungen verfügen.

Christine gelang im Sprint die Verbesserung ihrer persönlichen Bestleistung und erzielte eine Top Ten-Platzierung.

Die 800m lief Isabella couragiert und kam auf den 9.Platz.

Ihre vier Jahr ältere Schwester Sophia Zavelberg (W17), die über den 60-m-Sprint und dem Weitsprung und erstmals auch im 200-m-Sprint antrat, überzeugte in allen drei Disziplinen auf ganzer Linie.

Julia Ehlermann und Tiara Zinn (beide W14) standen den anderen blau-gelben Nachwuchsathletinnen im Weitsprung und 60-m-Sprint mit ihren Leistungen in nichts nach. Julia verbesserte sich persönlich und Tiara sprang mit ihrem fünften Versuch (4,40 m) auf einen tollen 2. Platz. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit über die 60-m-Hürden (10,57 sec) und einer tadellosen Vorstellung hieß es am Ende erneut Platz 2 für die 13-Jährige.

Ein großer Dank geht an Elisa Fahrenbruch, die verletzungsbedingt selbst nicht starten konnte, und an Tokessa Zinn, die bei der Betreuung der 11 Nachwuchsathletinnen echt gut unterstützten sowie auch an die Eltern, die die Fahrt nach Dortmund mit ermöglichten.